Wolkenschieberin Lieselotte Pulverfass

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BUNT STATT BRAUN oder Leben wir schon im Computerspiel?

03. August 2015

Gastbeitrag

Der Autor dieses Aufsatzes möchte namentlich nicht genannt werden.

Deutschland, Samstag, ein sonniger 1. August im Jahre 2015

Es fällt schwer, sich vorzustellen, ein beliebiges modernes deutsches Mittelklasseauto sei aus purem Zufall entstanden, noch schwerer fällt es bei einem Wagen der Luxusklasse. Nicht nur einer, sondern viele Ingenieure, Konstrukteure und Facharbeiter verschiedenster Qualifikationen haben sich immer wieder Gedanken gemacht, geplant und probiert, wie man so einen Wagen noch sicherer, bequemer, schneller, leiser, sparsamer, komfortabler, haltbarer und möglichst wertsteigender bauen kann. Natürlich auch so, dass man möglichst nach wenigen Jahren wieder bereit ist, einen neuen zu erwerben, nicht weil der alte nichts mehr taugt, sondern weil einem der neue besser gefällt. Diese Leistungen werden in der ganzen Welt geschätzt und [zumindest versucht] nachgeahmt. Nicht nur die Leistungen deutscher Autobauer.

Bei den Leistungen deutscher Asylpolitiker sieht das im Vergleich dazu anders aus, nicht nur etwas anders, sondern ganz anders. Viele Länder, ja auch Australien, einschließlich unserer unmittelbaren Nachbarländer wie Polen betreiben eine nahezu gegenteilige Asylpolitik – sie kennen die Folgen unkontrollierter Zuwanderung aus der Geschichte. Nicht nur aus ihrer eigenen.

In Deutschland werden pausenlos alle Asylbewerber erst einmal herzlich willkommen geheißen. Vor allem von den Politikern, die diese Asylbewerber dann und wann bei organisierten Terminen für wenige Minuten mit einem Heer von willigen Pressevertretern besuchen, um sich danach mit hunderten Fotos und Berichten zu schmücken, die sie strahlend neben leidenden Frauen mit ihren kleinen, am besten weinenden Kindern zeigen. Weinend vor Glück, endlich in Deutschland angekommen zu sein.

Die gerade angekommenen traumatisierten jungen allein reisenden Männer, die mit ihren in Nazisprech ‹viel zu teuren Smartphones› doch nur bemüht sind, ihre Familien nachzuholen, sieht man ja sowieso überall im Stadtbild. Die passen nicht so gut in die Zeitung.

Ein weiterer Eindruck wird durch die Medien vermittelt, dass es viel mehr ehrenamtliche Helfer als Flüchtlinge gäbe – und wehe man vertauscht da in der Sprachregelung etwas, denn schon das Wort Asylbewerber statt Flüchtling führt dazu, dass derjenige als ‹besorgter Bürger› oder gleich als Nazi kategorisiert wird. Asylkritiker sind längst nicht mehr nur einfache Rechtsextreme. Nachdem immer häufiger Unbekannte in diversen leerstehenden, geplanten, in Renovierung oder in Bau befindlichen Asylbewerberunterkünften Feuer gelegt hatten, werden sie von der Presse zu Terroristen erklärt.

http://web.de/…/asyl-gewalt-fluechtlinge-laengst-terroristi…

Natürlich haben die meisten von uns noch nie vom Patriot Act, der nur nach dem 11. September überhaupt beschlossen werden konnte, gehört. Wozu auch? Uns geht es doch noch gut.

Am 31. Juli rief München den Flüchtlingsnotstand aus. Was das bedeutet ist selbst vielen Deutschen Refugees Welcome Demonstranten nicht bewusst. Es interessiert sie auch nicht. Das Einzige, was sie interessiert, ist der intensive Kampf gegen jeden einzelnen Asylkritiker, egal ob auf der Straße oder im Netz. Jede Demonstration wird massiv personell bekämpft, gegen jede individuelle kritische Meinung gibt es eine ebenso individuelle watch-webseite. Da fragt man sich, woher kommt dabei jedesmal die Kompetenz und Kapazität, mit der die Gegen-Demonstrationen und Gegen-Internetpräsenzen koordiniert, bestückt, dauergepflegt und nicht zuletzt finanziert werden. Vielleicht gibt es gar nicht so viele Arbeitslose, wie immer damit in den Medien gedroht wird? Eine mögliche Antwort wird in der Frage der nationalen Sicherheit zu finden, also nicht zu finden sein.

Dass sich Refugees Welcome Aktivisten neben ihrer Arbeit um Asylbewerber – die sich selbst als Flüchtlinge bezeichnen – kümmern, wäre eine genauere Untersuchung wert. Vielleicht sollten Medien- oder Kommunikationswissenschafts- oder Journalistikstudenten diesbezüglich ein Stipendium oder Fördergeld für eine Reportage beantragen.

Schauen wir heute nach Holzkirchen, wo Asylbewerber seit mehreren Tagen auf dem Marktplatz bzw. auf einer Rasenfläche in der Nähe unter freiem Himmel schlafen, um ihre Forderung nach besserem kostenlosen Wohnraum in gemütlichen deutschen Häusern, notfalls auch Wohnungen Nachdruck zu verleihen. Ihre Container haben sie satt, da sind sie raus und da gehen sie nicht freiwillig wieder hinein.

Refugees Welcome Kämpfer, die ihren Refugees endlich einmal ganz praktisch helfen könnten, sind bei den für bessere Unterbringung demonstrierenden Refugees in der Gemeinde Holzkirchen nicht zu finden.

http://www.merkur.de/…/holzkirchen-asylbewerber-protestiere…

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Bildquelle       Foto: Thomas Plettenberg

Dafür sind andere zuständig. Wer ist dafür zuständig? Echte Refugees Welcome Kämpfer sind immer dort zu finden, wo sie sich lautstarke Kämpfe liefern können mit wenigen dutzend dubiosen Nazigestalten, die ihnen auf ihre ‹Deutschland verrecke›, ‹Ihr habt den Krieg verlor’n› oder ‹Ohne Verfassungsschutz wärt ihr nur zu Dritt› Rufe verfassungsfeindliche Sprüche und Symbole entgegenhalten. Vielleicht steckt in manchem Spruch mehr Wahrheit, als manch einem lieb ist.

Erst in dem Augenblick, wo irgendwelche Nazihools in Holzkirchen Stimmung machen würden, da kommen sie, die echten Refugees Welcome Freunde. Meistens haben sie es sogar vorher gewusst, bevor die Nazis überhaupt am Ort des Geschehens sind. Gut, dass es den sozialen Medienpranger gibt.

Die Polizei ist bei Demonstrationen häufig im Dauerstress, um beide unversöhnlich verfeindeten Gruppen auseinanderzuhalten und lässt sich geduldig von Refugees Welcome üble Beschimpfungen gefallen. Bis auf Wortgefechte und leichtere Verletzungen durch Steine, Flaschen und illegale Sylvesterraketen, geht es auf allen Seiten bislang relativ friedlich zu. Genau wie es eine bestimmte Zeit auf dem Kiewer Maidan friedlich zuging und am Anfang auf allen anderen bunten Revolutionen der letzten Jahre.

Beobachtete man die PEGIDA und ähnliche, mit dem Thema Asyl verwandte Spaziergänge oder Demonstrationen der letzten Zeit genauer und vor allem die damit verbundene Verweigerung jeglichen Dialogs, kämen einem schon vergleichbare Szenarien in den Sinn. Sollen aber nicht.

In Deutschland ist die Kultur des Dialoges verloren gegangen. Frank Richter, Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung in Dresden, wohnt selbst in Freital und er hat ihn immer wieder versucht, den Dialog und es ob seiner politischen Funktion sogar in diverse TV-Talk-Shows geschafft. Als Exot.

ARCHIV - Frank Richter, Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, nimmt am 04.05.2015 am Medientreffpunkt Mitteldeutschland in der Media-City in Leipzig (Sachsen) teil. Foto: Lukas Schulze/dpa (zu dpa Interview vom 27.06.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++

                   Sachsens BzpB-Chef Frank Richter     Bildquelle        Foto (c) dpa      

Die Shows sind für ihn nun zu Ende, die vernichtende Presse-Berichterstattung

http://www.taz.de/!5214286/

über seine letzte offene Diskussionsveranstaltung mit den ‹zornigen alten Männern›

https://youtu.be/_Tpj3N2ri2Y

beendete seine engagierten Bemühungen. So viele Argumente sollten dann wohl doch nicht auf den Tisch kommen. Stichwort Nationale Sicherheit?

Die Stimmung in der Bevölkerung, die sich ausschließlich in diversen sozialen Netzwerken seit einigen Wochen fragt, wann es denn zu Zwangsenteignungen und Einquartierungen in Privatquartiere kommt, kippt.
Was passiert, wenn Turn- und Schwimmhallen sowie Schulgebäude, selbst inzwischen eine Förderschule von behinderten Kindern

http://www.focus.de/…/nahe-koeln-eltern-sind-empoert-kinder…

wieder von deutschen [behinderten] Kindern besucht werden wollen. Und was passiert, wenn es in Zeltstädten zu ersten Erfrierungen gekommen sein wird? Verschwörungstheorie?

Wer wollte sich die Nacht- und Nebelaktion der 1.100 Menschen fassenden Dresdener Zeltstadt einen Tag vorher vorstellen? Klar, Fragen stellt man am Besten erst, wenn es schon zu spät ist. Aber nur dann, wenn es genau soweit kommen sollte, wie es jetzt schon gekommen ist.

Immer mehr Menschen im Netz fragen sich, wann Politiker, Sänger, besonders engagierte Schauspieler – um auch Til Schweiger zu nennen – Künstler und die Jubel-Journalisten denn mit ihrem eigenen guten Beispiel voran gingen und Asylbewerberfamilien mit ihren Kleinkindern in ihren Häusern, Gärten und Wohnungen aufnehmen, statt immer nur noch mehr und noch mehr Steuergelder zu fordern oder auszugeben. Wer weiß, vielleicht ist bald jeder ein Nazi, der nicht einen Ausländer in seiner Wohnung nachweisen kann? Früher machte man sich strafbar, wenn man einen Juden bei sich zu Hause versteckte. Zufällig verkehrte Welt?

Solche Fragen sind inzwischen schon rassistisch, wenn nicht gleich terroristisch und deshalb wird vorsorglich von Administratoren davon abgeraten, solche Fragen in Kommentaren zu stellen – wenn die online Zeitungen überhaupt noch die Möglichkeit einräumen, ihre ‹Artikel› kommentieren zu können. Das Löschen unpopulärer Meinungen, die von der gültigen Statistik abweichen, macht wohl zu viel Arbeit. Und die für die Asylfragen verantwortlichen Politiker und Autoren ignorieren Kommentare sowieso, um sich ihre flüchtlingsfreundliche Laune nicht zu verderben. Denn die ausgegebenen Steuergelder zahlen sich für Hilfsorganisationen, Immobilienbesitzer, Renovierer, Versorger, Betreuer, Übersetzer und vor allem für die politische Meinungsdikatur viel mehr als aus.

Warum begann ich diesen Beitrag mit der Erwähnung von deutschem Automobilbau?

Weil mich kein einziger Artikel, keine Kolumne, kein Kommentar und keine noch so aufwendige TV-Reportage wie ‹Willkommen auf deutsch›, die sich mit Asyl beschäftigen, mehr von purem Zufall überzeugen kann. Wenn man über Jahre hauptberuflich mit Asyl- und Flüchtlingsfragen zu tun gehabt und diverse Fach- oder populärwissenschaftliche Bücher bzw. Aufsätze gelesen hat, an internationalen Konferenzen teilgenommen oder die Aufzeichnungen davon gesehen hat, selbst heimlich mal diverse YouTube-Videos von Daniele Ganser geschaut oder im Internetcafé anonym auf Kopp online gelesen hat oder einfach nur abends durch Neukölln oder Marxloh gelaufen ist, dann kann man sich normalerweise nicht mehr herausreden.

Herausreden damit, überrascht gewesen sein zu wollen von der plötzlich unerwartbaren Menge an Asylbewerbern, die ausgerechnet dann, wenn die verantwortlichen Politiker im Urlaub sind, unzufrieden damit sind, in riesigen Zeltstädten unterkommen zu sein, die das THW und DRK in plötzlich und zufällig weniger als 24 Stunden aufzubauen gezwungen worden sein will.

Das ist doch hier kein Comic, auch kein Computerspiel und auch keine TV-Serie.

Wie konnte eine Zeltstadt für 1.100 Flüchtlinge rein zufällig ihren Platz finden ausgerechnet in der PEGIDA-Hochburg Dresden, in der die Nachbarn von ihren neuen Nachbarn live aus dem Fernsehen informiert wurden, als die Raupen und Bagger ihre Arbeit auf dem Nachbargrundstück gerade begonnen hatten?

Solche Aktionen sollen zwar nach Zufall aussehen, den Zufall sieht man ihnen aber nicht mehr an. Das ist Vorsatz, um Chaos zu erzeugen. Chaos, wie wir es in allen anderen Ländern in den letzten Jahren um uns herum, die sich von grausamer und korrupter Zwangsherrschaft befreien wollten, im Fernsehen und im Internet verfolgen konnten. Ausnahmslos alle von den Medien hoch-bejubelten bunten Frühlingsrevolutionen endeten in grausamen anhaltenden und nicht mehr enden könnenden Bürgerkriegen mit Millionen von Flüchtlingen.

Selbst als es am 20. Februar und am 2. Mai 2014 in Kiew knallte, was nicht einmal zwei Flugstunden von Deutschland entfernt liegt, haben wir die Augen zugemacht, haben uns von unseren demokratischsten aller Medien alles Elend und die tausenden toten Frauen, Kinder und Alte in der Donezker und Lugansker Republik den Russen in die Schuhe schieben lassen und haben nicht ein Mal dagegen protestiert.

Statt dessen haben wir die wenigen hundert Demonstranten, die seit dem 17. März 2014, also nicht einmal einen Monat nach dem tödlichen Massaker auf dem Maidan Montag für Montag – später sogar in bis zu einhundert Städten Deutschlands – auf die Gefahr eines Krieges und die verfälschende Berichterstattung in den Medien darüber hingewiesen haben, in die RECHTE und verschwörungstheoretische ECKE geschoben. Dabei hatten sich etliche Verschwörungstheorien längst in der Praxis verwirklicht.

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Für die braven und anständigen deutschen Bürger war die Ukraine weit genug weg, sie haben geschwiegen und haben selbst da noch weggesehen, als unsere Bundesregierung dieses sich mit tödlicher Gewalt an ihrem eigenen Volk an die Macht geputschte neue ukrainische System mit Millionen und Technik und schließlich deutschen Soldaten zu internationalen Kriegsmanövern in der Ukraine versorgt hat.

Und wir haben schweigend dabei zugesehen, wie Ausländer aus aller Herren Länder zu Abertausenden unter fadenscheinigen Vorwänden unser Land eingenommen haben. Wir haben ihnen unsere Solidarität versichert, ihnen unsere abgelegten Pullover, Jacken, Hosen und Schuhe gebracht, den Kindern Spielzeuge, wir haben ihnen, als das DRK damit überfordert war, Lebensmittel und Medikamente von unserem Haushaltsgeld gekauft, wir haben mit Steuergeldern Zelte in Holland und Duschcontainer in Polen für sie eingekauft, nachdem unsere Vorräte für Katastrophenfälle aufgebraucht waren.

Wir haben ihnen unsere Turnhallen und Schulen frei geräumt, freie Hotelzimmer mit steuer-staatlichen Gutscheinen aufgefüllt und nun sehen wir dabei hilflos zu, wie sich der blitzschnell verabschiedete Notfall am 31. Juli 2015 in München unseren Regierungsverantwortlichen Rechte gegen unsere bis dahin noch garantierte Meinungsfreiheit verschaffen will.

Momentan ist es den Asylbewerbern, die sich selbst schon nur noch Flüchtlinge nennen und die bald die Regeln vorschreiben in unseren Wohngebieten und auf der Arbeit, in den Zelten und Containern zu heiß, sehr bald zu kalt.

Wir haben seit über einem Jahr tatenlos zugesehen und schweigend zugelassen, wie unsere Regierungsverantwortlichen Russland mit Sanktionen bestraften, wohl wissend, dass das gemeine deutsche Volk von billigem russischem Gas und Erdöl vor allem im Winter abhängig ist. Wir haben unseren russischen Partnern in wirtschaftlichen Belangen die Zusammenarbeit gekündigt, sind ihnen mit unseren Sanktionen in den Rücken gefallen, wir haben unseren Regierungsverantwortlichen jenen für uns verhängnisvollen ökonomischen Krieg gegen Russland durchgehen lassen.

Warum?

Wir brauchen uns nicht wundern, was jetzt mit unserem Land passiert. Wir brauchen nicht mehr darauf hoffen, dass uns jemand hilft in unserer kommenden Not, wie zum Beispiel Russland den Menschen auf der Krim und im Donbass geholfen hat und hilft. Amerika verfolgt seine eigenen Interessen. Das hätten wir an der Stationierung ihrer Atomwaffen auf unserem Territorium begreifen können, daran, dass von unserem Territorium die Drohnenangriffe auf die sogenannte restliche terroristische Welt geflogen werden.

Einige wenige dutzend oder hundert übriggebliebene Demonstranten gegen die Verheimlichungen und Verdrehungen in den Medien haben sich untereinander verstritten, dass man als einfacher Bürger, wenn man sie denn überhaupt persönlich kennt, kaum noch weiß, wem von den alternativen Medien man denn überhaupt noch trauen kann. Oder lieber dem NSU oder der NSA, der TAZ oder PEGIDA, CIA oder BND.

Die deutsche Bevölkerung ist dermaßen gutgläubig, hilfsbereit und verständnisvoll – manchmal ertappe ich mich bei dem Gedanken dumm und naiv, dass sie nicht erkennen können oder wollen, was für ein brandgefährliches Spiel hier gespielt wird.

Die Medien zerren alkoholisierte Freitaler „Besorgte Bürger“ vor ihre Kameras, für die man sich so sehr fremdschämt, dass man besser schweigt und sich gänzlich zurückzieht, als sich mit ihnen und ihren Problemen auseinander zu setzen. Sämtliche im Hintergrund arbeitende ehemalige, ausgeschiedene oder Hobbyjournalisten finden im weltweiten Netz eine Verbreitung, die – wenn auch mit bis zu knapp über Zweihunderttausend Facebook-Likes – nicht einmal in die Nähe kommen, ernst genommen zu werden, weil sich eben diese alternativen Blogs und Sites gegenseitig dermaßen misstrauen und hintergehen, dass man nicht mehr nachvollziehen kann, wer denn für wen Stimmung macht, Spenden sammelt oder wer von wem gar feindlich übernommen, aufgekauft worden ist.

Doch warten wir weiter ab und beobachten das sinkende Schiff. Hoffend auf das Wunder der Rettung und Erlösung. Was können wir schon tun. Nichts.

Nicht?

…………

Hinweis:

Gastbeiträge spiegeln die Ansichten des jeweiligen Autoren wieder und müssen nicht zwangsläufig mit denen der Blogbetreiberin übereinstimmen.

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1 Kommentar

  1. Creek sagt:

    Wir Indianer kennen die „Kinder der Schlange“ und das tödliche Gift ihrer gespaltenen Zungen aus leidvoller Erfahrung. Nun frisst die alte Schlange eure Völker. Doch es naht auch die Morgenröte einer geläuterten Welt.

    Gefällt mir

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